Unser Kita Konzept

Auf dieser Seite können Sie einen Auszug aus unserem Konzept (Stand Juli 2017) lesen. Es enthält die wichtigsten Informationen zu unserer Kita.

– AUSZUG –

1     Einleitung

Unser Kindergarten ist ein Ort der Menschlichkeit, ein Platz, an dem Wertschätzung erlebt und Meinungen aktiv ausgetauscht werden. Ein Ort, an dem sich Kinder und Erwachsene jeden Morgen voller Freude wieder treffen, sich miteinander wundern, forschen, spielen, lachen, sprechen, diskutieren, handeln und diese Erfahrungen reflektieren. Deshalb ist un­ser Umgang miteinander in der Einrichtung wie auch nach außen hin von Offenheit und Freundlichkeit geprägt.

Es ist für uns von großer Bedeutung, dass wir uns für die Kinder Zeit nehmen. Nur durch einen intensiven Kontakt zum Kind und den Eltern gelingt es, sich gegenseitig wahrzunehmen und die einzelnen Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle der Kinder und Eltern zu erkennen und darauf einzugehen.

2    Rahmenbedingungen

2.1    Trägerschaft

Unsere Kindertagesstätte „Kita Dachskinder“ ist eine staatlich geförderte Kindertagesstätte und wird getragen von der gemeinnützigen Dachskinder gGmbH.

Die Adresse lautet:

Am Dachsbau 3-5
13503 Berlin
Tel.: 0 30 34 39 37 94
dachskinder.de
info@dachskinder.de

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3    Organisation

3.1    Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:                Von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Kernzeit der Einrichtung:       Von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr

In dieser Kernzeit finden alle Angebote statt.

3.2    Schließzeiten

Unser Kindergarten schließt maximal 25 Tage im Jahr. Die Hauptschließzeiten sind in den Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr. Die Schließzeiten werden mindestens zehn Monate im Voraus bekannt gegeben. Für Fortbildungen des Teams werden zwei Schließtage bekannt gegeben.

3.3    Lage und soziales Umfeld

Unser Kindergarten befindet sich im Ortsteil Heiligensee des Berliner Bezirks Reinickendorf.

Heiligensee besteht zum großen Teil aus, Wäldern, Wiesen, Feldern, Wasser, und bietet in seinem Dorfkern Alt- Heiligensee noch eine ländliche Idylle in innenstädtischer Randlage. Das Umfeld wird durch viele Einkaufsmöglichkeiten bereichert. In Heiligensee gibt es Grundschulen, ein Mittelstufenzentrum und eine Jugendfreizeitstätte.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Heiligensee sehr gut erreichbar.

3.4    Räumlichkeiten

Der Kindergarten teilt sich in drei Gruppenräume, einen Mehrzweckraum, einen Flur mit Garderobe, zwei Waschräume für die Kinder, einen Waschraum für die Erzieher, eine Wärmeküche und ein Büro auf. Alle Räume sind mit zweckmäßigen Möbeln liebevoll und individuell ausgestattet. Räume sind zum Wohlfühlen da und Kinder und Erzieher werden sich wohl fühlen, wenn sie Einfluss auf die Gestaltung nehmen können (siehe BBP; Berliner Bildungsprogamm).

3.5    Außenfläche

Wir haben das Glück, ein schönes großes Grundstück zu haben, das direkt an einem Feld liegt. Der Garten ist sehr groß und besteht aus vier Bereichen. Drei Bereiche sind Spielbereiche und ein Bereich ist ein Sicherheitsbereich.

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3.6    Kita-Team

Das Team besteht aus 7 Erzieherinnen. Drei Erzieherinnen arbeiten in Vollzeit und drei Erzieherinnen in Teilzeit. Eine der Vollzeitkräfte ist die Kindertagesstätten-Leitung.

Voraussetzungen für effektive Teamarbeit sind:

  • Gemeinsame Ziele
  • klare Kommunikationsstrukturen
  • Akzeptanz
  • Kooperationsbereitschaft
  • Vertrauen
  • Offenheit
  • Konfliktfähigkeit
  • Informationsfluss
  • klare Zeitstrukturen
  • Flexibilität

Das Team trifft sich regelmäßig zu Teambesprechungen, in denen die organisatorische und pädagogische Arbeit geplant und reflektiert werden.

Dafür stehen zwei Teamtage im Jahr zur Verfügung. Fort- und Weiterbildungen werden den Erzieherinnen regelmäßig angeboten und vom Träger finanziert. Allen Mitarbeiterinnen steht in der Kindertagesstätte Fachliteratur zur Verfügung, die ständig aktualisiert wird.

3.7    Gruppenstärke

Unser Kindergarten bietet 38 Kindern, im Alter von 1 Jahr bis 6 Jahren, einen Betreuungsplatz.

Die Kinder sind in drei Gruppen aufgeteilt.

In der ersten Gruppe, den Feldmäusen, sind ca. 10 Kinder im Alter von 1 Jahr bis ca. 2,5 Jahren.
In der zweiten Gruppe, den Maulwürfen, sind ca. 14 Kinder im Alter von ca. 2,5 bis 4 Jahren.
In der dritten Gruppe, den Buntspechten, sind ca. 14 Kinder im Alter von ca. 4 Jahren bis zum Schuleintritt.

3.8    Tagesablauf

Von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr kommen die Kinder im Kindergarten an.

Der Tag beginnt mit der Begrüßung der Kinder und Eltern und der Übergabe der Kinder an die Betreuungspersonen. Eltern und Erzieher tauschen sich bei Bedarf kurz über das Kind aus.

Von 8.30 Uhr bis 9.00 Uhr bieten wir täglich wechselndes Frühstück, an das vom Kindergarten gestellt wird. Jede Gruppe nimmt sein Frühstück im Gruppenraum ein. Es entsteht eine gemütliche Atmosphäre, die zur Kommunikation anregen soll.

Ab 9.00 Uhr findet täglich in jeder Gruppe ein Morgenkreis statt. In diesem Morgenkreis können die Kinder wahrnehmen, welche Kinder da sind und welche fehlen. Die Kinder erzählen nicht nur von Erlebten, sondern teilen ihre Wünsche und Gefühle mit. In dieser Gesprächsrunde besprechen wir auch den Tagesablauf. Es gehören Finger- Kreis- und Bewegungsspiele und das Singen von Liedern dazu.

Von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr finden unterschiedliche Aktivitäten statt, wie regelmäßige Waldgänge, Bastelangebote, Musik, Ausflüge und vieles mehr.

Von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr gibt es Mittagessen, das wir über einen Caterer beziehen.

Danach werden in allen Gruppen die Zähne geputzt. Mittagsschlaf und Ruhephasen werden den individuellen Bedürfnissen der Kinder angepasst. Die Kinder, die keinen Mittagsschlaf oder kein Ruhebedürfnis haben, werden durch die Gruppenerzieher betreut.

Ab 14.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr gibt es für alle Kinder einen Nachmittagssnack. Dieser wird bei schönem Wetter auch im Garten eingenommen.

Um 16.30 Uhr endet der Kindergartentag.

4    Das Kind

4.1    Eingewöhnung

Der Übergang von der Familie in die Kindertagesstätte soll für alle Beteiligten so angenehm wie möglich gestaltet werden.

Das Erstgespräch mit den Eltern beinhaltet:

  • Ablauf der Eingewöhnung
  • Austausch zwischen Eltern und Erziehern z.B. über eventuelle Krankheiten, Allergien, Vorlieben, Gewohnheiten und Vorgeschichte

Außerdem dient das Erstgespräch dazu eine Vertrauensbasis aufzubauen, nicht nur zwischen Kind und Erzieher, sondern auch zwischen Eltern und Erzieher.

Mit den Eltern sprechen wir täglich über den Ablauf und die Planung der Eingewöhnung.

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4.2    Schulvorbereitung

Die Schulvorbereitung umfasst nicht nur das letzte Kindergartenjahr, sondern die ganze Kindergartenzeit. Alle Lebensjahre sind für die Entwicklung der Kinder gleichermaßen wichtig. Immer muss ein Kind entsprechend seiner geistigen, sozialen, emotionalen und körperlichen Entwicklung ausgewogen und ganzheitlich gefördert werden. Dennoch ist das letzte Kindergartenjahr für Eltern und Kinder etwas Besonderes.

Die Kinder unserer Einrichtung werden bei uns durch besondere Aktivitäten und Projekte kindgemäß und lebensnah auf die Schulzeit vorbereitet.

Wir sehen die Schulvorbereitung nicht als Vorwegnahme von schulischen Inhalten, sondern wir wollen die Kinder in folgenden Bereichen für die Schule vorbereiten.

  • Sozialkompetenz
  • Selbstständigkeit
  • Frustrationstoleranz
  • Sprache und Ausdruck
  • Ausdauer
  • Aufmerksamkeit
  • Konzentration
  • Wahrnehmung
  • feinmotorische und kognitive Fähigkeiten.

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4.3    Übergänge

Der erste Übergang ist der Übergang vom Elternhaus in den Kindergarten. Es besteht eine Kooperation mit den Tagesmüttern aus Heiligensee. Dreimal im Jahr findet ein Austausch zwischen Erziehern und Tagesmüttern in unserer Einrichtung statt. Die Kinder der Tagesmütter haben an diesem Tag die Möglichkeit, den Kindergarten zu erkunden.

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4.4    Unser Bild vom Kind

Bereits unmittelbar nach der Geburt beginnt der Säugling seine Umwelt zu erkunden und mit ihr in den Austausch zu treten. Kinder haben eigene Ausdrucksformen und einen eigenen Zeitrhythmus im Spielen und Lernen. Sie entwickeln ein soziales Miteinander, Empathie und Gerechtigkeitsempfinden den anderen gegenüber. Kinder wollen von sich aus lernen, ihre Neugierde und ihr Erkundungs- und Forscherdrang sind der Beweis dafür. Ihr Lerneifer, ihr Wissensdurst und ihre Lernfähigkeit sind groß. In ihrem Tun und Fragestellen sind Kinder höchst kreative Erfinder, Künstler, Physiker und Mathematiker. Jedes Kind unterscheidet sich durch seine eigene Persönlichkeit, familiäre Prägung und Individualität von anderen Kindern. Die Entwicklung des Kindes erweist sich als ein komplexer und individuell verlaufender Prozess.

4.5    Inklusion

Wir nehmen jedes Kind in seiner Entwicklung wahr und unterstützen es individuell. Unsere Einrichtung ist nicht barrierefrei und zurzeit haben wir auch kein ausgebildetes Fachpersonal. Wir sind jederzeit bereit, die Eltern zu unterstützen und zu begleiten.

4.6    Partizipation des Kindes

Partizipation bedeutet, Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben in der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden. Es bedeutet auch das Teilhaben, das Mitbestimmen und die Beteiligung der Kinder an den Entscheidungen und Handlungsabläufen, die bei der Gestaltung ihrer Lebensräume, Lebensumstände und Regelungen ihres Lebensalltags eine Rolle spielen.

Ein partizipativer Beziehungsaufbau, der durch Offenheit, Verbundenheit, Achtung und gegenseitiges Vertrauen sowie Berücksichtigung von Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten gekennzeichnet ist, fördert und begünstigt die Entwicklung des Selbstvertrauens und der sozialen Kompetenz.

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5    Kindertagesstätte als Bildungsraum

Im Jahr 2004 verabschiedete die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport das Berliner Bildungsprogramm für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen bis zu ihrem Schuleintritt, kurz: Berliner Bildungsprogramm für Kindertagesstätten (BBP).

Dieses sieht verbindliche Standards vor, an denen sich in Zukunft alle Kindertagesstätten der Stadt bei ihrer Arbeit orientieren. Einige entscheidende Punkte sollen hier aufgegriffen sein. Da ist zunächst das grundsätzliche Bildungsverständnis, das dem BBP zugrunde liegt. Das BBP geht in seinem Bild vom Kind davon aus, dass Bildung stets ein aktiver Prozess ist. Niemand kann für jemand anderen lernen. Lernen kann jeder nur für sich selber, egal ob jung oder alt. Aufgabe der Pädagogen ist in diesem Prozess allenfalls, die Kinder bei ihrer Arbeit zu begleiten und zu unterstützen. Bildung wird als Aneignungstätigkeit gesehen, mit der sich das Kind ein Bild von der Welt macht (S. 18 BBP). Also, von sich in seiner Welt, von den anderen in der Kindergemeinschaft und von der Welt, die es täglich erkundet.

Ein Kind entdeckt, erforscht und gestaltet seine Welt und die zu ihr gehörenden Dinge sowie die in ihr wirkenden natürlichen und sozialen Erscheinungen und Zusammenhänge durch eigenwillige Tätigkeit mit allen Sinnen und vom ersten Atemzug an (S. 20 BBP).

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6    Qualitätssichernde Maßnahmen

6.1    Beobachtung

Das Bildungsangebot unserer Einrichtung ist die Grundlage für die Beobachtung der kindlichen Entwicklung.

Das pädagogische Personal beobachtet die Kinder im Gruppengeschehen, in der Kleingruppe und in der Beschäftigung mit dem einzelnen Kind.

Entwicklungsbögen unterstützen die Erzieherinnen darin, das einzelne Kind und Gruppenstrukturen zu erkennen und die somit gewonnenen Erkenntnisse in der pädagogischen Arbeit aufzugreifen.

Kindgemäße Befragungen, sogenannte „Kinderinterviews“, geben uns Rückmeldung darüber, in wieweit Themen und Inhalte unserer Arbeit von den Kindern erfasst wurden.

Das Sprachlerntagebuch wird für jedes Kind geführt.

Diese Beobachtungen bilden die Grundlage für Gespräche, in denen die Eltern regelmäßig (mindestens 1mal im Kindergarten-Jahr) über den Entwicklungsstand ihres Kindes informiert werden.

Bei Bedarf finden im Rahmen dieser Elterngespräche auch Beratungen über gezielte Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten statt.

Neben allgemeinen pädagogischen Fragen werden immer wieder auch Schwerpunkte aus unserer Konzeption aufgegriffen und den Eltern bei Themenelternabenden vermittelt (z. B. Sinneswahrnehmungen, Waldgang). Hierbei ist es uns wichtig, dass die Teilnehmer nicht nur Zuhörer sind, sondern sich aktiv am Elternabend beteiligen können.

6.2    Interne und externe Evaluation

Die interne Evaluation findet zweimal im Jahr statt. Innerhalb der internen Evaluation reflektiert das Team unterschiedliche Bereiche wie unsere pädagogische Arbeit und unser tägliches Handeln.

Unsere erste externe Evaluation fand 2013 statt und wird alle 5 Jahre wiederholt. Die schriftlichen Ergebnisse der externen Evaluation können von den Eltern jederzeit eingesehen werden. Im Rahmen der Evaluation findet eine Elternbefragung statt, deren Ergebnisse in der Kindertagesstätte ausgehangen werden.

6.3    Bildungs-und Erziehungspartnerschaft mit Eltern

Die Eltern sind „Fachleute“ für ihr Kind. Durch Austausch kann eine gemeinsame Basis für die Erziehung-und Bildungsarbeit geschaffen werden. Gelingt dieser Austausch in gegenseitiger Achtung, Offenheit und Toleranz, wirkt sich dieser positiv auf die Entwicklung des Kindes aus. Es ist uns wichtig, unsere Arbeit und unser Vorhaben für unsere Eltern transparent zu gestalten. Genauso sind wir auch offen für Fragen, Anregungen und konstruktive Kritik. Elternvertreter sind in unserer Einrichtung ein wichtiger Bestandteil und Vermittler und Ansprechpartner für Eltern und Erzieher.

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7    Gesundheitsmanagement

Das Gesundheitsmanagement basiert auf einer Risikoabschätzung und daraus abgeleiteter Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Kinder.

Für die Einrichtung haben wir entsprechende Hygiene- oder Desinfektionspläne erstellt. Die Einrichtung wird gemäß eines abgestimmten Reinigungsplanes regelmäßig gesäubert.

Zudem werden Aushänge angebracht, die über aktuelle, akute ansteckende Krankheiten informieren und zur Prävention aufrufen.

8    Öffentlichkeitsarbeit

Die Kita ist tief verwurzelt in der Heiligenseer Gemeinschaft. Es besteht eine langjährige und enge Zusammenarbeit und offizielle Kooperation mit der ansässigen Grundschule und verschiedenen Tagesmüttern. Die Beteiligung und das Sammeln von Spenden aus dem Umfeld der Kita für verschiedene Hilfsorganisationen sind für uns selbstverständlich.

Die aktuelle allgemeine Situation der Betreuungsknappheit für Kita-Kinder in Berlin führt dazu, dass eine aktive Öffentlichkeitsarbeit zu Werbezwecken nicht notwendigerweise durchgeführt werden muss. Dennoch bieten wir regelmäßig interessierten Eltern Besichtigungsvormittage an.

9    Kinderschutz

Unser pädagogisches Konzept ist darauf ausgerichtet die Kinder zu gefühlvollen, sozialen selbstbewussten und selbstständigen Menschen zu erziehen.

Wir verstehen uns als Begleiter/innen dieser Bildungsprozesse. Selbstbestimmung, Mitbestimmung aber auch Grenzen, Rituale und Strukturen sind bei uns ein wichtiges Thema. Grenzen und Rituale vermitteln, nach unseren Erkenntnissen, Kindern Sicherheit und wenn diese mit einem liebevollen und respektvollen Umgang vermittelt werden, können sich alle Fähigkeiten ausbilden.

Kinder, die Grenzen erfahren, können auch Grenzen setzen und das ist ein wichtiger Aspekt fürs kindliche Wohl und gleichzeitig auch Prävention. Kinder in unserer Einrichtung dürfen und sollen Nein oder Stopp sagen. Sie lernen dadurch, ihre Gefühle zu erkennen und auch ihre Gefühle in Worte zu fassen und sich auszudrücken.

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10   Beschwerdemanagement

Der Eingang von Beschwerden kommt über sehr unterschiedliche Wege und auch zu einem breiten Spektrum an Themen. Bezug sind in der Regel die Leistungen und Aufgaben der Kindertagesstätte.

10.1    Leitlinien für Beschwerden

Mit der Beschwerde äußern Eltern und Partner ihre Unzufriedenheit, die aus der Differenz zwischen der erwarteten und der von unserer Kita für Kinder erbrachten Leistung resultiert. Aufgabe des Umgangs mit Beschwerden ist es, die Belange ernst zu nehmen, den Beschwerden nachzugehen und diese möglichst abzustellen. Des Weiteren werden die Beschwerdeursachen zur Weiterentwicklung benutzt, um damit verbundene negative Auswirkungen auf die Kindertagesstätte vorzubeugen.

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